Nada Chakra Yoga

Das gemeinsame Rezitieren und Singen

. beruhigt den Geist und führt zu innerer Ruhe.

. Es reinigt den Raum und fördert so die Harmonie.

. Hilft dir, dich zu entspannen, während angenehme, harmonische – Schwingungen deinen Körper durchziehen.

Denn das OM spricht jedes einzelne Chakra an: Das A korrespondiert mit dem Wurzelchakra, Sakralchakra und Solarplexuschakra. Das U entspricht dem Herzchakra. Das M wird dem Herzchakra, Stirnchakra und Kronenchakra zugeordnet.

Falls dir der Begriff „Chakra“ bisher nicht begegnet ist oder du dein Wissen vertiefen möchtest, schau bald mal wieder in unserem Blog vorbei. 

Kurz gefasst sind Chakren Energiezentren in deinem Körper, es sind sieben spirituelle Hauptenergiezentren, die sich nach der Chakrenlehre entlang der Wirbelsäule ansiedeln.

Shanti: innerer und äußerer Frieden

„Shanti“ bedeutet „Frieden, das Ruhen der Sinne“„ und ist ebenfalls ein häufig rezitiertes Mantra in der Yoga- und Meditationspraxis. Es wird oft dreimal wiederholt („Om Shanti Shanti Shanti“), wobei das erste Shanti dir selbst, das zweite deinen Mitmenschen und das dritte der ganzen Welt gilt.

Shantis sind Friedenswünsche.

Auch unsere Yogalehrerinnen chanten Shanti in unseren Klassen, um innere Ruhe und Harmonie zu fördern sowie negative Energien zu mindern. Es erinnert uns immer wieder daran, inneren und äußeren Frieden zu suchen und zu bewahren.

Namaste: das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir

Namaste“ setzt sich aus den Sanskrit-Wörtern „Nama“ (Verbeugung), „As“ (ich) und „Te“ (du) zusammen und bedeutet sinngemäß „Ich verbeuge mich vor dir“ oder „Das Licht in mir ehrt das Licht in Dir“. In unseren Yoga-Klassen wird Namaste am Ende einer Stunde rezitiert, um Lehrer und Schüler miteinander zu verbinden. Es drückt Respekt, Demut und die Anerkennung der göttlichen Essenz im Gegenüber aus.

Im Shakti Yogaloft beenden wir unsere Yoga-Stunde auch sehr gerne mit dem Mantra Lokah Samastah Sukhino Bhavantu. Das ist ein so genanntes Mangala Mantra, ein Segensmantra, ein Mantra des Wohlwollens.

Es bedeutet übersetzt: “Mögen alle Lebewesen frei und glücklich sein und möge ich mit meinen Gedanken, Worten und Handlungen auf bestmögliche Weise dazu beitragen.” Eine ähnliche Übersetzung ist: „Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich sein“. 

Was für ein wundervoller beseelender Abschluss einer Yoga-Stunde, der Liebe und Mitgefühl in uns entfaltet. 

Autorin: Mikaela Felinae

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